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Interessante Links

Fühlen Sie sich manchmal auch etwas überfordert von der Informationsflut im Internet? Wir haben für Sie das Netz durchforstet und ganz gezielt interessante Links zusammengestellt. Diese aktualisieren wir laufend, so dass es sich auf jeden Fall lohnt, öfter mal vorbeizuschauen.

Wir haben auf unserer Homepage Links und Banner zu anderen Seiten gesetzt. Für all diese Links und Banner auf unserer Homepage gilt: "Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten sämtlicher gelinkter Seiten und verweisen darauf, dass wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten haben.

FBI goes Europa: www.fbi-europa.de Die FBI-Europa hat 0,25% der Stimmen bekommen. Hier das Endresultat

Markt Pyrbaum: www.pyrbaum.de

Konkurrenz?:  www.fbi.gov

Pyrbaum und die FBI auf Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Pyrbaum

Aktuelle Markträte im Markt Pyrbaum: http://www.pyrbaum.de/hp1291/Marktrat.htm 

Familienfreundlich - Was ist das? www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/BMFSFJ/familie,did=117840.html

 

Neumarkt TV: Sendung aus Pyrbaum   (08.10.2010)

In den Monaten August und September 2010 war „Neumarkt TV", der Fernsehsender für die Region, mit einem Oldtimer-Reisebus im Landkreis unterwegs. Jede Woche machte das Team des Senders in einer anderen Gemeinde Station und zeichnete dort jeweils eine TV-Sendung auf.

Im Rahmen dieser Reihe wurde am 16. September 2010 auch eine Sendung in Pyrbaum aufgezeichnet, bei der u.a. das „Blasorchester Pyrbaum" und die „Tanz- und Artistikgruppe Oberhembach" mit auftraten.

Sie finden die Sendung im Sendearchiv von „Neumarkt TV" im Internet unter www.neumarkt-tv.de bzw. unter nachfolgendem Link:

 http://www.regio-tv-stream.de/neumarkt/unterwegs/index.php?date=20101008&year=

Abriss muss nicht genehmigt werden

Seligenporten: Das Klosterbaueranwesen war bei Bürgerversammlung wieder ein Thema

Ob denn eine Abrissgenehmigung für die Gebäude bestehe, ob das Gelände wieder bebaubar sei und wie ein neues Gebäude aussehen könne, wurde Bürgermeister Guido Belzl gefragt. „Eine Abrissgenehmigung ist nicht erforderlich. Das Landratsamt weiß aber Bescheid“, sagte Belzl. Und es sehe keine Probleme, wenn ein Neues kommt. Es dürfe nur nicht größer sein als das bisherige. Auch habe der Gemeinderat noch keinen Beschluss hinsichtlich eines neuen Gebäudes gefasst. Man müsse erst den Bedarf ermitteln. 

Ein anderer beschwerte sich, „den Seligenportenern wird mit dem Abriss des Gebäudes was aufdiktiert, das sie gar nicht wollen“. Belzl verwies auf den Ausgang des Bürgerentscheids und auf den nachfolgenden Mehrheitsbeschluss im Gemeinderat zum Abbruch. Eine Anwohnerin monierte, dass sie vor Beginn der Abrissarbeiten weder von der beauftragten Baufirma noch von der Gemeinde darüber informiert worden sei. Ein anderer Vorwurf lautete, ein Konzept zur Neugestaltung des Areals hätte vor dem Wegreißen des Gebäudes erstellt werden müssen.

Grund als Festplatz nutzen

 Zuvor hatte Belzl ausgeführt, die Abbrucharbeiten habe man in der Septembersitzung vergeben. Man werde bis auf die Halle, die vermietet ist, alle drei Bauten entfernen, um das Gelände frei gestalten zu können. Man habe das Architekturbüro beauftragt, Vorschläge auszuarbeiten. Ein wichtiger Gesichtspunkt sei, dass das Grundstück als Festplatz genutzt werden kann. Der Heimatverein Seligenporten soll in die Planungen miteinbezogen werden. Im Frühjahr sollen diese mit Bürgern, Vereinen und Gemeinderat intensiv diskutiert werden. 

Derzeit führt Belzl Gespräche mit dem Wasserwirtschaftsamt wegen der Schwarzachrenaturierung in diesem Abschnitt. Hier sind noch Grundstücksverhandlungen notwendig.

 

 

http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/abriss-muss-nicht-genehmigt-werden-1.341782


Ergebnis Bürgerentscheid "Ökonomie Seligenporten"

49 Stimmen fehlten für das zweite Kriterium (Quorum) und keine einfache Mehrheit, da mehr als 2/3 der Bürger sich dagegen gestimmt haben.

http://www.klosterstadl.grapheum.de/klosterstadl.html

 

Marktgemeinde investiert 200.000 EUR in den Breitbandausbau

Die Marktgemeinde investiert noch in diesem Jahr rd. 200.000 EUR in den Ausbau des Breitbandnetzes, wodurch die bislang unbefriedigende Versorgungssituation in den Ortsteilen Seligenporten und Schwarzach endlich der Vergangenheit angehören wird. Die Regierung der Oberpfalz hat für diese Maßnahme bereits die maximal mögliche Förderung in Höhe von 100.000 EUR zugesagt.

Bereits seit rund drei Jahren waren Marktrat und Verwaltung bemüht, für den südlichen Gemeindebereich einen schnelleren Zugang zum Internet zu schaffen. Da aber die Telekom aus wirtschaftlichen Gründen zunächst überhaupt kein Angebot für Verbesserungsmaßnahmen unterbreitete und alternative Anbieter ebenfalls keine akzeptablen Lösungen anbieten konnten, beschloss der Marktrat im Herbst letzten Jahres, eine Studie zur Breitbandversorgung in Auftrag zu geben, wobei das aktuelle Versorgungsdefizit zu konkretisieren war und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden sollten. Wesentliches Ergebnis dieser Studie war, dass die Ortsteile Seligenporten, Schwarzach, Dennenlohe und Dürnhof im Sinne der geltenden Förderrichtlinien weitgehend unterversorgt sind (aktuell stehen dort je nach Lage zwischen 0,4 und maximal 1,5 MBit/s zur Verfügung) und hier akuter Handlungsbedarf besteht.

Auf Basis dieser Machbarkeitsstudie musste dann über das „Breitbandportal Bayern“ nochmals eine „Markterkundungs- und Angebotsphase“ geöffnet werden, wo allen potenziellen Netzbetreibern bis 7. April 2010 die Möglichkeit gegeben wurde, neue Angebote zur Verbesserung der Breitband-Infrastruktur einzureichen.

Hierauf gingen bei der Marktverwaltung fünf Angebote ein, von denen unter Berücksichtigung der Bewertungskriterien der durchgeführten Ausschreibung zwei technisch ähnliche Angebote in die engere Auswahl genommen wurden. Beide Angebote sahen vor, die Kabelverzweiger (sogenannte KVZ’s) in Seligenporten über eine neue Glasfaserleitung an die rd. fünf Kilometer entfernte Hauptvermittlungsstelle in Pyrbaum (Lerchenstraße) anzubinden, wodurch sich in den Ortsteilen Seligenporten und Schwarzach Internet-Übertragungsraten mit ADSL2Plus von 6 bis 16 MBit/s und mit VDSL bis zu 50 MBit/s erreichen lassen. Die Anbindung der einzelnen Hausanschlüsse zu den Kabelverzweigern (die so genannte „letzte Meile“) erfolgt wie bisher über das vorhandene Kupferkabelnetz der Telekom.

Der Marktrat erteilte nunmehr den Auftrag für den Ausbau des Breitbandnetzes an die Firma Brandl Services GmbH aus Pavelsbach, deren Angebot unter Berücksichtigung der von der Gemeinde noch zu verlegenden Leerrohre rd. 175.000 EUR unter dem Angebot des noch in Betracht kommenden Mitbewerbers lag.

Die Fa. Brandl Services baut u.a. gegenwärtig auch die Breitband-Infrastruktur für mehrere Ortsteile der Stadt Neumarkt in Kooperation mit der Deutschen Telekom aus und hat dort Bayernweit den ersten Schaltverteiler als alternativer Anbieter aufgebaut, der nunmehr mit einer Glasfaserleitung angebunden wird. In den nächsten Monaten wird dieses Konzept nun auch in unserer Gemeinde umgesetzt. Begonnen wird mit der Verlegung der Glasfaserleitungen, im Anschluss wird die DSL-Vermittlungstechnik aufgebaut, so dass spätestens Ende dieses Jahres das schnelle Internet auch in den Ortsteilen Seligenporten und Schwarzach zur Verfügung stehen soll.

In das Ausschreibungs- und Auswahlverfahren eingebunden war die Firma Breitbandberatung Bayern mit Sitz in Neumarkt, welche im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums alle bayerischen Kommunen beim Ausbau der Breitbandversorgung berät. Bei der Vertragsunterzeichnung dankte 1. Bürgermeister Guido Belzl daher auch dem Geschäftsführer der Fa. Breitbandberatung Bayern, Roland Zeltner, sowie dessen Mitarbeiter Wilhelm Werner für die kompetente und unkomplizierte Unterstützung.

Der Bürgermeister zeigte sich erfreut, dass nunmehr für Seligenporten und Schwarzach ein gute Lösung gefunden wurde, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass im nächsten Schritt auch noch die Internet-Probleme in Dennenlohe/Dürnhof gelöst werden müssen. Daneben wird man sich auch weiterhin bemühen, Verbesserungen für die bis dato noch mittelmäßig versorgten Ortsteile zu finden.

Die Firma Brandl Services GmbH wird in Zusammenarbeit mit der Verwaltung in Kürze über weitere Details und insbesondere über die erforderlichen Schritte zum Umstieg auf das „schnelle Internet“ informieren.

http://www.pyrbaum.de/hp17244/Newsdetail.htm


Das bringt die Mittelschule

Große Ziele: Bessere Berufsorientierung, mehr Praxisbezug

NEUMARKT (kay) - Unter dem Dach der Mittelschule gibt es Regel-, Ganztages- und M-Klassen (siehe nebenstehende Grafik). Mögliche Abschlüsse sind: die Mittlere Reife, die noch mehr dem Abschluss an Real- und Wirtschaftsschulen angeglichen werden soll; der Qualifizierende Hauptschulabschluss; der Hauptschulabschluss und der Praxisklassenabschluss.

In jeder Mittelschule werden die drei berufsorientierenden Zweige Technik, Wirtschaft und Soziales angeboten, gleichzeitig ein (offenes oder gebundenes) Ganztagsangebot - das soll gerade auch in kleineren Verbundschulen mehr Schülern eine Ganztagsbetreuung ermöglichen.

Dabei kooperieren die Mittelschulen mit Berufsschulen (BS), Arbeitsagentur (AA) und regionalen Betrieben und intensivieren die Kommunikation mit der Wirtschaft.

Wert gelegt wird auch auf die individuelle und modulare Förderung der Schüler. Dazu gibt es Angebote der Jugendsozialarbeit und von Förderlehrern. In Deutsch, Mathematik und Englisch sollen schwächere Schüler in den Jahrgangsstufen sieben und acht zusätzliche Differenzierungsstunden bekommen.

Schulverbünde sollen gemeinsam dieses Angebot einrichten. Diese Verbünde sollen über ihr Budget an Lehrer- und Verwaltungsstunden autonom verfügen können und so etwa auch sehr kleine Klassen bilden.

Sechs Verbünde

Im Landkreis Neumarkt gibt es sechs Schulverbünde für die M-Klassen. Ob diese auch als Mittelschulverbünde zusammenarbeiten werden, oder ob sich andere Partner finden, ist nun zu klären.

Schulverbund heißt eine Kooperation von zwei oder mehr Schulen, Schulverband heißt eine feste Schulunion von Partnern mit gemeinsamer Leitung.

Die sechs Verbünde sind: die beiden Hauptschulen der Stadt Neumarkt, Lauterhofen - Berg - Pilsach, PYRBAUM- Postbauer-Heng - Burgthann, Freystadt - Mühlhausen - Berngau, Parsberg - Seubersdorf - Velburg - Deining, Dietfurt - Breitenbrunn - Berching.

Insgesamt gibt es im Landkreis momentan 3200 Hauptschüler, davon sind 656 in M-Klassen. Davon wiederum sind 369 nicht an ihrer Heimatschule, sie müssen fahren.

http://www.nm-online.de/artikel.asp?art=1107998&kat=16

 

Volksbegehren für Nichtraucherschutz hat im Landkreis viele Stimmen gesammelt

Die Bayern haben abgestimmt und sich für Deutschlands schärfstes Rauchverbot entschieden. Damit ist das Qualmen künftig in allen Gaststätten untersagt - ohne Ausnahme.

Insgesamt waren 9,4 Millionen Wahlberechtigte aufgerufen, über den Nichtraucherschutz zu bestimmen. Die Beteiligung blieb gering, sie lag bei 37,7 Prozent. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis stimmten 61 Prozent für den Gesetzentwurf der Initiative "Ja zum Nichtraucherschutz", die maßgeblich von der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), von SPD und Grünen sowie von Nichtraucherinitiativen unterstützt worden war.

Der Sprecher der Initiative, Sebastian Frankenberger (ÖDP), sagte: "Toll, dass sich der Bürger nicht hat kaufen lassen von der Tabaklobby." Die Befürworter des Verbots verweisen auf Schätzungen, wonach jährlich mehr als 3000 Menschen an den Folgen des Passivrauchens sterben. Der Erfolg der Nichtraucher aus Bayern dürfte die Diskussion über eine bundesweit einheitliche Regelung wieder aufleben lassen.

 

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